Fit für die Zukunft: Warum Sie jetzt zum Redaktionssystem Content-X wechseln sollten

Content-X, das von uns gemeinsam mit unserem Partnern Digital Collections entwickelte Redaktionssystem für Verlage und Corporate Publisher, blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Wir haben deshalb noch einmal ganz genau für Sie zusammengestellt, welche Vorteile Content-X auch Ihren Redaktionen bietet.

Seit dem Start bei der Celleschen Zeitung 2011 haben wir das Redaktionssystem Content-X beständig weiterentwickelt und konnten so jährlich neue Kunden gewinnen. In diesem Jahr haben sich weitere Medienhäuser in Deutschland sowie der größte Magazinverlag Norwegens für das System entschieden. Andere Verlage stehen kurz vor der Entscheidung für das Redaktionssystem. Lesen Sie deshalb, welche konkreten Funktionen Ihnen Content-X jetzt und in Zukunft bietet.

Schnelle Implementierung, zentrale Speicherung, flexible Anwendung

Wir implementieren Content-X in der Regel in weniger als sechs Monaten. In dieser Zeit nehmen wir mit Ihnen alle notwendigen Integrationen und Konfigurationen vor. Die offenen Schnittstellen des Systems stellen dabei sicher, dass man Content-X unkompliziert mit Branchenstandards wie InDesign, WordPress oder Drupal verbinden kann. Doch Content-X ist nicht nur flexibel konfigurierbar und erweiterbar, Redaktionen gestalten durch das System auch ihre alltägliche Arbeit deutlich effizienter: So benötigt ein Redakteur für die Nutzung von Content-X lediglich einen aktuellen Browser, einen Log-in und eine Internetverbindung. Das System eignet sich daher ideal für die unkomplizierte Integration freier Redakteure und Autoren.

Redakteure können nicht nur Texte schnell und medienneutral mit Content-X erfassen, auch die Speicherung von Bildmaterial und Video-Assets erfolgt zentral. Denn Grundlage von Content-X ist das mächtige Digital Asset Management DC-X . Vorbei sind damit die Zeiten komplizierter und undurchsichtiger Ordnerstrukturen, Dokumentationen und Ablageorte. Seine Effizienz bei der Recherche und redaktionellen Arbeit bezieht das System dabei aus der zentralen Erfassung sämtlicher Assets sowie der ausgereiften Verschlagwortung und einer intelligenten Suchfunktion aufgrund semantischer Analysen. Das Management von Inhalten wird damit zum Kinderspiel.

Durch die strikt medienneutrale zentrale Erfassung und Speicherung aller Assets ist das Redaktionssystem Content-X beim Ausspielen dieser Inhalte äußerst flexibel. Eine Redaktion kann den klassischen Printkanal genauso einfach bedienen wie eine Website oder einen Facebook-Auftritt. In Sachen Konfiguration sind dem System hier kaum Grenzen gesetzt. Effektiver kann Publishing kaum sein.

Template-basierte Produktion

Das Redaktionssystem Content-X setzt auf den Branchenstandard InDesign als Layout-Werkzeug. Es hilft jedoch gleichzeitig dabei, überflüssige Kosten für Softwarelizenzen im einzusparen. So bietet Content-X in der neuesten Version auch die Möglichkeit der Template-basierten Produktion von Standardseiten. Der vollständige Workflow vom Anlegen der Seiten über das Füllen der Artikelmuster mit Inhalten bis zum Erzeugen des PDFs für den Druck kann ohne InDesign durchgeführt werden. Dadurch werden die Workflows für die Redaktion effizienter und das Layout kann sich wieder auf seine Kernkompetenzen besinnen. So bleibt mehr Zeit für die kreative Gestaltung aufwändiger Titelgeschichten und Stories. Und Sie steigern den Wert Ihrer Publikation für Ihre Leser.

Auch im Detail bietet Content-X viele neue Funktionen. So haben wir zum Beispiel die Darstellung von Planungszuständen in PlanPag verbessert und eine neue Statusübersicht im CX Planner sowie Previews von platzierten Anzeigen eingeführt.

Neue Features in DC-X

Das Grundgerüst von Content-X bildet das Digital Asset Management System DC-X von Digital Collections. Neue Funktionen im DAM kommen daher auch Content-X zugute. Und davon gibt es einige im aktuellen Release DC-X 3.0: So bietet DC-X jetzt eine Doppelseitenansicht für mehrseitige Artikel und Platzhalter für Sammel-BUs. Eine Drag&Drop-Funktion für Stories bringt das Release ebenfalls mit.

Das Erstellen und Bearbeiten von Bildcontainern wird ab DC-X 3.0 ebenfalls einfacher. Bildunterschriften, die für mehrere Bilder gleichzeitig gültig sind können nun schon geschrieben werden, bevor Sie alle Bilder auswählen und platzieren. Platzhalter zeigen dabei an, wie viele Bilder vorgesehen sind, und können nach und nach durch die „echten Bilder“ ersetzt werden. Ein weiteres neues Feature ist die Drag&Drop-Funktion für Stories. Diese können nun direkt aus der linken Navigationsleiste im Story Editor in eine bestimmte Sammlung gezogen werden. Zu guter Letzt noch eine kleine Neuerung, die neben den Redakteuren auch die ITler freuen dürfte: Die Einbindung von Custom Tiny MCE Plugins, die eigene Funktionen mitbringen, kann nun einfach konfiguriert werden, ohne dass dazu extra ein Entwickler zurate gezogen werden muss.

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