Fit für die Zukunft: So finden Sie das passende Redaktionssystem

Die Entscheidung für ein Redaktionssystem will wohlüberlegt sein und hängt von vielen Faktoren ab. Wir sagen Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl eines modernen, effizienten Systems achten sollten.

Wer die Anschaffung eines neuen Redaktionssystems plant, steht vor einer verantwortungsvollen Entscheidung, denn das neue System wird die redaktionellen Workflows und Prozesse in einem Haus über viele Jahre maßgeblich beeinflussen. Deshalb sollte ein neues System flexibel an die individuellen Anforderungen eines Medienhauses angepasst werden können und erweiterbar sein. Ein zukunftsorientiertes Redaktionssystem muss zudem vom Anbieter beständig aktiv weiterentwickelt werden, da nur so sichergestellt ist, dass Sie auf veränderte Marktanforderungen auch flexibel reagieren können. Ein guter Gradmesser für die Lebendigkeit eines Systems ist die Anzahl neu hinzugewonnener Kunden in den letzten Jahren. Neue Kunden bringen immer neue Anforderungen und neue Ideen, die das Redaktionssystem weiter voranbringen. Von diesem Fortschritt profitieren alle bestehenden Kunden.

Ein Redaktionssystem muss nicht teuer sein

Der Einsatz eines Systems, das die effiziente Zusammenarbeit von Redaktion und Layout ermöglicht, kann sich bereits für kleinste Magazinverlage oder Agenturen mit nur wenigen Mitarbeitern rechnen. Wer viel Zeit mit dem Hin- und Herschicken von Layout-Zwischenständen, der Organisation von Freigabeprozessen oder Korrekturschleifen von Texten verbringt, sollte in jedem Fall über die Anschaffung eines Redaktionssystems nachdenken. Interessant sind hier natürlich Systeme, die sich flexibel skalieren lassen und deshalb für kleine Unternehmen mit geringeren Anforderungen zu einem überschaubaren Preis verfügbar sind. Neben dem Preis verursacht die Bereitstellung von Fachpersonal für die Einführung des Systems wesentliche Kosten in einem Projekt. Deshalb ist ein entscheidender Faktor, in welchem Zeitrahmen sich die Einführungen des Systems typischerweise bewegen. Neben der schnellen Implementierung ist es auch wichtig, dass ein Redaktionssystem für Redakteure und andere Mitarbeiter eine niedrige Lernkurve aufweist, damit Sie sich lange und kostenintensive Schulungen sparen können.

Unsere Empfehlung: Content-X

Das von uns gemeinsam mit unserem Partner Digital Collections entwickelte Redaktionsssystem Content-X implementieren wir in der Regel in weniger als sechs Monaten. In dieser Zeit nehmen wir mit unseren Kunden alle notwendigen Konfigurationen sowie Integrationen in vorhandene Drittsysteme vor. Die offenen Schnittstellen des Systems stellen dabei sicher, dass man Content-X unkompliziert mit Branchenstandards wie InDesign, WordPress oder Drupal verbinden kann. Doch Content-X ist nicht nur flexibel in der Konfiguration, Redaktionen gestalten durch das System auch ihre alltägliche Arbeit deutlich effizienter: So benötigt ein Redakteur für die Nutzung von Content-X lediglich einen aktuellen Browser, einen Log-in und eine Internetverbindung. Das System eignet sich daher ideal für die unkomplizierte Integration freier Redakteure und Autoren.

Redakteure können Texte mit Content-X schnell und medienneutral erfassen, auch die Speicherung von Bildmaterial und Video-Assets erfolgt zentral. Denn Grundlage von Content-X ist das weit verbreitete, mächtige Digital Asset Management DC-X . Vorbei sind damit die Zeiten komplizierter und undurchsichtiger Ordnerstrukturen und Ablageorte. Seine Effizienz bei der Recherche und redaktionellen Arbeit bezieht das System dabei aus der zentralen Erfassung sämtlicher Assets sowie der ausgereiften Verschlagwortung und einer intelligenten Suchfunktion aufgrund semantischer Analysen. Das Management von Inhalten wird damit zum Kinderspiel.

Durch die strikt medienneutrale zentrale Erfassung und Speicherung aller Assets ist das Redaktionssystem Content-X beim Ausspielen dieser Inhalte äußerst flexibel. Eine Redaktion kann den klassischen Printkanal genauso einfach bedienen wie die Versorgung einer Website oder eines Facebook-Auftritts. In Sachen Anbindung von digitalen Kanälen sind dem System hier keine Grenzen gesetzt.

Ja zu InDesign, Nein zu hohen Softwarelizenzen

Das Redaktionssystem Content-X setzt auf den Branchenstandard InDesign als Layout-Werkzeug und bietet damit das beste Werkzeug für Kreativität und Qualität. Es hilft jedoch gleichzeitig dabei, überflüssige Kosten für Softwarelizenzen einzusparen. Da der überwiegende Teil der Redaktion in DC-X arbeitet, benötigen nur wenige Arbeitsplätze ein InDesign. Darüber hinaus bietet Content-X in der neuesten Version die Möglichkeit der Template-basierten Produktion von Standardseiten. Der vollständige Workflow vom Anlegen der Seiten über das Füllen der Artikelmuster mit Inhalten bis zum Erzeugen des PDFs für den Druck kann ohne InDesign durchgeführt werden. Dadurch werden die Workflows für die Redaktion noch effizienter und das Layout kann sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, nämlich die kreative Gestaltung aufwändiger Titelgeschichten und Stories. So steigern Sie den Wert Ihrer Publikation für Ihre Leser.

2018 haben sich unter der anderem der Egmont Verlag in Norwegen und der Verlag Nürnberger Presse für Content-X entschieden.

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